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Workshop Mobbingprävention

Im Projekt „Schulsozialarbeit trifft Gesundheitsförderung“ wurde dieser Workshop gemeinsam vom Projektteam und einer klinischen Psychologin und Psychotherapeutin entwickelt. Ein „Probelauf“ mit intensivem Feedback der Schüler_innen und einer Lehrerin, die als Beobachterin teilgenommen hatte, fand statt. Aufgrund des Feedbacks wurde der Informationsteil noch gestrafft und mehr Zeit für spielerische Übungen verwendet.

Der Workshop umfasst 4 Schulstunden und wurde außerhalb der Schule in einem großen Raum durchgeführt, um Arbeit in Kleingruppen und eine Auflockerung der Zeitstruktur zu erleichtern. Der Workshop wurde in den drei Projektjahren in den jeweils 3. Klassen durchgeführt, der Klassenvorstand war so oft als möglich ebenfalls anwesend. Positive Entwicklungen im Klassenklima waren in weiterer Folge spürbar.

Im Rahmen dieses Mobbingpräventionsworkshops erhielten die Schüler_innen Informationen über Mobbing und Mobbingdynamik, sprachen über Gefühle in verschiedenen Situationen, führten eine Übung zum Thema Ausgrenzung durch und besprachen mögliche Reaktionsmöglichkeiten und Strategien, um eine Mobbing-Situation zu lösen. Sie machten sich auch Gedanken zu den Gründen für Mobbing und warum es oft für Betroffene schwer ist, Hilfe zu holen.

Die Jugendlichen standen diesem Angebot sehr offen gegenüber, ihr Feedback war durchwegs positiv. Sie gaben an, dass sie den spielerischen Umgang mochten und viel z. B. über die Auswirkungen von Handlungen gelernt haben. Sie schätzten auch die Diskussionsmöglichkeiten und die Gelegenheit, zu dem Thema Fragen zu stellen und Antworten zu erhalten.

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